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Gedanken über das Danken

Heute möchte ich einige Zeilen mit euch teilen, von denen ich leider nicht weiß, von wem sie ursprünglich stammen. Eine Freundin hat sie mir geschickt und sie haben mich so nachdenklich gemacht, dass ich sie unbedingt weitergeben möchte. Im Kern geht es um das, was man im Coaching die Fähigkeit zum Perspektivwechsel nennt. Eine Fähigkeit, mit der man die Anzahl der glücklichen Momente im Leben beträchtlich steigern kann... 

 

Ich bin dankbar...

  • für die Steuern, die ich zahle, weil das bedeutet, ich habe Arbeit und Einkommen.
  • für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt, weil das bedeutet, ich habe genug zu essen.
  • für das Durcheinander nach einer Feier, das ich aufräumen muss, weil das bedeutet, ich war von lieben Menschen umgeben.
  • für den Rasen, der gemäht und die Fenster, die geputzt werden müssen, weil das bedeutet, ich habe ein Zuhause.
  • für die laut geäußerten Beschwerden über die Regierung, weil das bedeutet, wir leben in einem freien Land und haben das Recht auf freie Meinungsäußerung.
  • für die Parklücke ganz hinten in der äußersten Ecke des Parkplatzes, weil das bedeutet, ich kann mir ein Auto leisten.
  • für die Frau, die in der Gemeinde hinter mir sitzt und falsch singt, weil das bedeutet, dass ich gut hören kann.
  • für die Wäsche und den Bügelberg, weil das bedeutet, dass ich genug Kleidung habe.
  • für Müdigkeit und schmerzende Muskeln am Ende des Tages, weil das bedeutet, ich bin fähig, hart zu arbeiten.
  • für den Wecker, der morgens klingelt, weil das bedeutet, mir wird ein neuer Tag geschenkt.

Manchmal lohnt es sich, den Blickwinkel zu wechseln!